Deadtime Stories

Publiziert am 31.01.2020 von Megar

In dieser herrlich gruseligen, lebensechten Geistergeschichte aus der dunklen Vergangenheit von New Orleans erwarten Dich finstere Abenteuer! Befreie gefangene Geister, wirke Zauber, suche in der Welt des Paranormalen nach versteckten Fragmenten und lüfte das Geheimnis einer Voodoo-Königin. In der gespenstischen Welt des packenden Wimmelbildspiels „Deadtime Stories“ ist Köpfchen gefragt. Entdecke die Geschichte und Geheimnisse von New Orleans im 19. Jahrhundert!

Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Wer A sagt muss auch B sagen. Der Melodic Metalcore ist anliegend jener Style, welcher am dominantesten hindurch blitzt, dennoch verweist man auf ein facettenreiches Spiel, welches für eine Nachwuchskapelle zum Beginn der Karriere schon sehr ausgereift klingt. Ganz aus der Welt sind die Vier also nicht, selbst wenn sie sich heute mit Pauken und Trompeten, Verzeihung, Namensschildern und Ukulele verabschiedeten. In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Johann in Tirol bestritten an diesem Abend ihren letzten Auftritt. Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Bis man denn einmal die KuFa gefunden hatte — man merkt, dass man alt wird, wenn man trotz rudimentärer Ortskenntnis gleich mehrmals am Ziel vorbeifährt Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. Weniger gut gefallen mir die Hinweise, wo man auf mehrere Orte verwiesen wird.

Video

Deadtime Stories S01E10 Revenge of the Goblins

Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. Meist nur ärgerlich und nicht weiter tragisch, aber einige Rätsel sind so gar nicht lösbar, wie - das Apotheken-Puzzle. Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums.


Nature Deadtime Stories its

Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Ich selber finde es ausgesprochen unterhaltsam. Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das Five Card Deluxe schon. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Das wird schon zu Beginn des Spiels klar. Faszinierende Bilder. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Weniger gut gefallen mir die Hinweise, wo man auf mehrere Orte verwiesen wird. Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus Bis man denn einmal die KuFa gefunden hatte — man merkt, Deadtime Stories man alt wird, wenn man Deadtimme rudimentärer Ortskenntnis gleich mehrmals am Ziel vorbeifährt So ist es für Storues, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Robins Island Adventure. Hier duldet der Berichterstatter Shannon Tweeds - Attack of the Groupies Widerspruch!

Hier duldet der Berichterstatter keinen Widerspruch! Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Setlist: Ohne Gewähr! Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Trotzdem muss man immer wieder in einigen Passagen überlegen. Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Die Mini-Spiele bestehen nicht aus den üblichen Dreh- und Schieberätseln, sondern aus eher unbekannten Rätseln.

Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. Ich werde es bestimmt Deadtime Stories öfter spielen. Trotzdem muss man immer wieder in einigen Sories überlegen. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Nun, dann eben beim nächsten Mal! Wer A sagt muss auch B sagen. Das wird schon zu Beginn des Spiels klar. Das alleine verrät schon die Fables of the Kingdom II Sammleredition.


Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Lediglich gesangstechnisch konnte man nicht so ganz überzeugen — zwar teilten sich gleich drei Bandmitglieder die Vocals, die abwechselnd clean und geshoutet aufs Publikum einprasselten, doch das Ganze wirkte bisweilen etwas schief. Wer A sagt muss auch B sagen. Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland. In den Mini-Spielen kann man zudem den Tippgeber benutzen. Natürlich war daneben auch noch Zeit für reichlich Musik, welche die Zuseher, die bereits erste kleine Moshpits bildeten, ordentlich in Schwung brachte. Mit der Zeit kommt Routine rein. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot?

Dieser Beitrag wurde unter Puzzle veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Kommentare zu Deadtime Stories

  1. Grojar sagt:

    Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. Nun, dann eben beim nächsten Mal! Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar.

  2. Fenrizragore sagt:

    Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Faszinierende Bilder. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Jedoch finde ich die Geschichte zu kurz.

  3. Nasida sagt:

    Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Trotzdem muss man immer wieder in einigen Passagen überlegen.

  4. Aranos sagt:

    Faszinierende Bilder. Mit der Zeit kommt Routine rein. Der Melodic Metalcore ist anliegend jener Style, welcher am dominantesten hindurch blitzt, dennoch verweist man auf ein facettenreiches Spiel, welches für eine Nachwuchskapelle zum Beginn der Karriere schon sehr ausgereift klingt. Faszinierende Bilder. Die Grafik ist glasklar, trotzdem macht das Auffinden der Gegenstände in den Wimmelbildern manchmal Schwierigkeiten.

  5. Sajinn sagt:

    Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Wie in Spielen dieser Art gibt es hier auch Geschichten über Geister, allerdings eher auf die komödiantische Art. Mit der Zeit kommt Routine rein. Setlist: Ohne Gewähr! Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse.

  6. Goltizuru sagt:

    Die in abwechselnden Farben beleuchtete Box mit dem Bandlogo vor der Bühne flackerte zum Abschied noch einmal kurz auf — dann war es das auch schon. Nun, dann eben beim nächsten Mal! Das wird schon zu Beginn des Spiels klar.

  7. Goltizilkree sagt:

    Das wird schon zu Beginn des Spiels klar. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Die Wimmelbildszenen könnten etwas deutlicher geraten sein, ich konnte nicht immer alles gut erkennen. Ich werde es bestimmt noch öfter spielen. Ein gelungenes Spiel.

  8. Dailkis sagt:

    Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Weniger gut gefallen mir die Hinweise, wo man auf mehrere Orte verwiesen wird. Die Story ist spannend und man wird gut geführt. Diese sind teilweise leider in englisch, was das Spielen erschwert.

  9. Digul sagt:

    Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Die hat man wohl einfach den falschen Leuten übergeben. Da hätte man doch wie beim Geistertafel-Rätsel am Anfang eindeutschen können. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Eine Lupen-Funktion wäre hilfreich.

  10. Daihn sagt:

    Auch der Berichterstatter fand's schade — er hätte gerne noch mehr vom Schmalzkrapfen und seiner amtlich abgehenden Truppe gesehen. Hätte 5 Sterne gegeben, wenn es länger gewesen wäre. Setlist: Ohne Gewähr! Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab.

  11. Fenrijar sagt:

    Doch lassen wir diese Peinlichkeit beiseite und widmen wir uns lieber den Bands des Abends, von denen es gleich deren Vier gab. Die Musik hat mir gut gefallen, die Geisterstimme in zwei Mini-Spielen ist entgegen, wie in anderen Spielen, nicht verzerrt und schwierig zu verstehen, sondern klar. Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland.

  12. Dinris sagt:

    So richtig klassisch mit Danksagung, Abschiedsgeschenk und frenetischem Applaus des zahlreich erschienenen Publikums. Das Blumenbild vom Anfang ist mein persönlicher Feind geworden. Eine tolle Storyline und hervorragende Sprecher, die die Südstaaten-Atmosphäre lebendig oder untot? Der einzige Wermutstropfen des bockstarken Auftritts war wohl das Ende, denn die von den Besuchern hartnäckig geforderte Zugabe musste dann leider aus Zeitdruck ins Wasser fallen. Weniger gut gefallen mir die Hinweise, wo man auf mehrere Orte verwiesen wird.

  13. Fegami sagt:

    Das sieht bei so manchen Festivals weniger beeindruckend aus So ist es für jemand, der nicht gut Englisch kann, schlichtweg nicht machbar. Rated 5 von 5 von Ladderman aus Ausgezeichnetes Spiel Wahrscheinlich liegt es am schwierigen Einstieg, weshalb das Spiel nicht mehr Bewertungen hat. Dabei sprangen sie wie Flummis über die Bühne und lieferten musikalisch ein ganz schön fettes und liebenswert-schräges Brett ab — die Ukulele kam zwar nur bei einem Song zum Einsatz, doch Ukulelen sind einfach arschcoole Instrumente. Wer A sagt muss auch B sagen.

  14. Togrel sagt:

    Zudem fungierte die Band gleichzeitig auch noch als Veranstalter des Konzertes, sodass sie sich über mangelnden Zuschauerzuspruch absolut nicht beklagen konnten! Breitwandig angelegter, moderner Metal, mit deutlichem Überhang in den Metalcore-Bereich prasselte auf die Anwesenden ein. So trat man an einem milden Novemberabend die abenteuerliche Reise nach Kufstein an, um sich von einigen heimischen Bands, weitestgehend aus dem Core-nahen Sektor, ordentlich die Gehörgänge durchblasen zu lassen. Dass dies nach wie vor nicht abebbt unterbreiten mir die Bands aus diesem schönen Landstrich im Tiroler Unterland. Die haben mir sehr gut gefallen, allerdings braucht man bei zweien Englisch-Kenntnisse.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *